Mobile menu trigger
en nl de eu
Anmelden Favorites Bag
Close
en nl de eu
Anmelden

Food

Food -

Zehn Restaurants in Amsterdam, in denen Sie einmal essen sollten

The Lobby Fizeaustraat, Amsterdam Oost

Neben dem wunderbaren Essen gibt es mehrere Gründe, warum The Lobby Fizeaustraat nicht auf dieser Liste fehlen darf: 1. Der Siebzigerjahre-Look ist einfach überwältigend. 2. Endlich ein Restaurant mit ausgezeichneter Akustik – ein Unikum in Antwerpen. 3. Das freundliche Personal. 4. Die guten Möglichkeiten, mit einer Gruppe ein wenig abseits zu sitzen (nochmals: die Akustik bleibt zufriedenstellend). 5. Wer nicht mehr heimfahren will, kann oben ein Zimmer mieten – prachtvoll praktisch.

Übrigens ist mitten in der Stadt am Nesplein noch ein The Lobby, das zur Hotel-V-Familie gehört. Auch hübsch.

Fizeaustraat 2

 

MOS, Amsterdam Zentrum

Überraschend nahe beim Justizpalast am IJ, wo niemand ein Restaurant dieses Kalibers vermuten würde, ist das bildschöne Restaurant MOS zu Hause. In semi-marokkanischer Atmosphäre lässt es sich vortrefflich tafeln und nirgendwo sonst behandelt man Sie wie hier als Royalty. Hat seinen Michelinstern nach unserer Meinung zu Recht bekommen. Teures Vergnügen? Ja. Das schon. Der Mühe wert? Ja. Das auch.

IJdok 185

 

Hoed en Krelis, De Pijp

An der Ecke der Ferdinand Bolstraat in der Amsterdamer Pijp liegt dieses neue Bistro, das vor allem durch seinen 2017- bzw. 2018-Look zum Niederknien ist. 2:0 für den Namen. Die Gerichte der französisch orientierten, originellen und doch klassischen Menükarte punkten zum 3:0. Essen ohne großes Gedöns, einfach ein sehr gutes Mittagessen in einem schönen Lokal – genau das, worauf Sie während, vor oder nach dem Shoppen in De Pijp Lust haben. Oder Sie gehen ins Coffee and Coconuts etwas weiter an der Ringstraße.

Ferdinand Bolstraat 58–60

 

 

Weinbar & Boutique Shiraz, Amsterdam Centrum

Am und um den Leidseplein wimmelt es vor Kneipen, wo wir lieber nicht gesehen werden wollen. Außer vielleicht, es ist fünf Uhr morgens, aber auch dann besser nicht zu oft. Seit Kurzem hat hier Shiraz sein Domizil, Weinbar & Boutique Shiraz. Ein neuer Favorit vieler Gäste. Shiraz ist alles andere als schrill, eher das Gegenteil: geselliges Hintergrundgeräusch, leise Musik – ein wenig jazzig – und Ruhe. Lassen Sie sich in einen der weichen Sessel plumpsen oder, aber dann müssen Sie zeitig kommen, sinken Sie auf das wunderbare Sofa vor dem offenen Kamin nieder. Die umfangreiche Weinkarte arbeitet mit Symbolen, die für Menschen wie du und ich die Weine beschreiben: fettig, frisch, fruchtig.

Lijnbaansgracht 267

 

Restaurant Ace, Amsterdam Centrum

Speisen auf Topniveau, das Interieur wie auf einem alten Holzdachboden, dabei befinden Sie sich im Erdgeschoss mitten in der Utrechtsestraat. Und über allem macht sich ein entspanntes Turnschuhgefühl breit. Das Restaurant ACE ist eine nette Mischung widersprüchlicher Elemente. And we like it. Küchenchef Rik Thesing lernte die Kniffe seines Metiers in diversen Sterneküchen, zum Beispiel bei Ron Blaauw und De Bokkedoorns, bevor die Zeit für seinen eigenen Laden reif war. In diesem „Laden“ sollte das Essen unkompliziert gut sein, die Atmosphäre entspannt und die Atmosphäre sollte einen Amsterdamer Touch haben. Eine alte irische Klostereinrichtung – die am meisten an einen heimeligen dunklen Dachboden erinnert – strahlt ein warmes, intimes Gefühl aus und der Teller mit einem leckeren Gericht vor Ihrer Nase lässt die Liebe noch wachsen.

Utrechtsestraat 33

 

MaMa Kelly, Amsterdam Zuid

Das Erfolgskonzept aus Den Haag mit Huhn und Krebsen als typische Gerichte hat sich im Olympiastadion eingenistet. Zuerst das Interieur: Rosa! Fußböden, Wände, Decken, Möbel. Alles bis auf die Toiletten und der Ausblick über die roten Aschenbahnen und den grünen Sportplatz. Es hat dem Eigentümer einige Alpträume bereitet, die richtige Farbe bei allen Materialien hinzubekommen. Nicht zu süßlich oder zu aufdringlich sondern gemütlich und warm. Als Abwechslung warmes Holz, Messing und Pflanzengrün. Eine Farbpalette, die auf jeder der vier Etagen ein wenig variiert wird. Etwas geradliniger, etwas übertriebener, etwas krebsiger. Ja, MaMa Kelly ist gerade ein Hype, was eigentlich nicht zu den Den Haager No-Bullshit-Typen von Kelly passt, aber was auf den Teller kommt ist gut. Sehr gut. Die richtigen Basisgerichte stehen auf der Karte und werden mit einer eigenen Note serviert. Kastanien in der Kürbissuppe, Trüffel im Eidotter des Tatars und eine Burrata mit einer wunderbar sahnigen Avocadocreme. Kennzeichnend für MaMa Kelly sind Huhn und Krebse. Beide wunderbar zart, attraktiv serviert und mit mehr Geschmack nach Wahl als Topping.

Saturnusstraat 100

 

Bodon, Amsterdam Zuid

Das Apollo Hotel steht am Wasser im Amsterdamer Süden. Und es ist bestens aufgestellt. Alter Schick. Auffallend ist, dass der viereckige Block von außen nicht gerade viel hermacht. Doch innen ist davon überhaupt nichts mehr zu spüren. Stärker noch: Wer nach draußen schaut, wird von der Aussicht begeistert sein. Urbanes Grün, Wasser, (luxuriöse) Boote vor allen Fenstern des Hotels. Und das Interieur: Die Innenarchitekten hielten sich in Bezug auf Farben, Prints, und Materialien nicht zurück, was sich – gelinde ausgedrückt – als Glücksgriff erwies. Schlemmen. Eklektisch. Inspiriert von der Pariser Art Nouveau der 20er in Kombination mit einer ziemlichen Prise Miami After Hours. Die offene Küche ist das Reich von Chefkoch Inan Sahin, der zuvor u. a. bei L‘Europe und Floor 17 gekocht hat. Mag der Look des Bodon auch edel sein und der Service aufrichtig freundlich, so ist es doch Inan, wegen dem wir immer wieder gern hierherkommen. An der Bar der offenen Küche steht schon der Sekt bereit, dazu eine verführerische Enten-Rillette mit wunderbar weichem Sauerteigbrot. Am Tisch geht es ebenso köstlich weiter, zum Beispiel mit einer perfekten französischen Zwiebelsuppe, einer unwiderstehlichen Krabben-Bisque und Kartoffelmousseline (ein Streifen über den so gut wie leeren Teller), einer wunderbaren Bavette und einer doppelten Portion Meeresfrüchte. Hmmmm.

Apollolaan 2

 

 

Jacobsz, Amsterdam Oost

Was für den Magen, was fürs Auge, gern auch kombiniert mit einer fachkundigen Bedienung. Das muss keine Utopie bleiben, beweisen zumindest die jungen Menschen hinter dem Restaurant Jacobsz, das sich in einem monumentalen Gebäude niedergelassen hat, wo Napoleon himself vor 200 Jahren die Schlüssel zur Stadt Amsterdam ausgehändigt wurden. Jacobsz serviert ein köstliches Fünfgängemenü – zum Tellerabschlecken gut und zu einem sehr fairen Preis.

Ringdijk 1A

 

Restaurant Breda, Amsterdam Centrum

Die abgefahrenen Küchenchefs hinter diesem Restaurant haben im (empfehlenswerten) Restaurant Daalder angefangen, verbesserten ihre Kochkünste bei Guts & Glory (kann auch auf Ihre Ausprobieren-Liste) und stehlen jetzt allen die Show mit ihrem Restaurant Breda am Singel. Großartige Gerichte, die überraschen. Oft ist es hier brechend voll, aber um die Mittagszeit findet sich immer noch ein Tisch.

Singel 210

 

Café Caron, De Pijp

Klassische französische Küche, ohne zu viel Getue hervorragend ausgeführt. Eine wirklich fantastische französische Küche, die zugängliche Gerichte mit einer besonderen Note serviert. Das Restaurant wird von (Fernseh-)Koch Alain Caron und zweien seiner Söhne geleitet. Die Carons wollen ihrem guten Ruf gerecht werden. Geglückt!

Frans Halsstraat 28

 

You may also like

Food -

HEIßES ESSEN

Schwüler Sommer. Heiße Nächte. Und auch in der Küche steigt die Temperatur. Summum vertieft sich in lustfördernde Speisen und alle Sinne reizende Leckereien.

Mehr lesen
Back to top