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Hot in Spanish Seville

Natürlich lieben wir das spanische Sevilla wegen seiner charakteristischen Bauten und der maurischen Atmosphäre, super romantisch. Sevilla ist keineswegs altmodisch, zumal es dort immer mehr neue Lokale voller internationalem Flair und Schwung gibt.

Sevilla City

Sevilla fleht geradezu darum, in einer Stadtrundfahrt zu entdeckt zu werden, bei der man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Zum großen Teil ist das den Mauren zu verdanken, deren Spuren nach fast einem Jahrhundert der Herrschaft über große Teile Spaniens und Portugals deutlich zu sehen sind. Es gibt wundervolle Innenhöfe, z. B. im Palast Real Alcázar, einem der ältesten Königspaläste Europas. Mehrere Stockwerke werden noch immer von der spanischen Königsfamilie genutzt. Die Mauren verzierten den Palast mit farbenfrohen Fliesen und beeindruckenden Schnitzereien. Im Laufe der Jahrhunderte kamen bei den Erweiterungen auch gotische und Renaissance-Elemente hinzu. Wie im Bilderbuch.

Die sichelförmige Plaza de España ist unübersehbar. Umringtvon den alten Stadtmauern wurde die stattliche Allee Alameda de Hércules im Stadtteil Alameda seinerzeit als öffentlicher Garten (1574) angelegt. Heutzutage ist sie von hübschen Bars und Restaurants umsäumt – genau das Richtige zum genüsslichen Schlendern. Ganz in der Nähe befindet sich der Giralda – ein jahrhundertealtes Minarett, das später zu einem Glockenturm transformiert wurde, samt Kathedrale – liegt das Restaurant El Pintón. Das Restaurant selbst befindet sich im wunderschönen Peyré-Gebäude, einem ehemaligen Textilmagazin, das 1790 erbaut wurde. Wer überlegt, dort zu essen oder einen Cocktail zu trinken: Man sitzt einfach wundervoll im tageslichtdurchfluteten Innenhof mit Pflanzen, Bäumen sowie mit gelben, blauen und mintgrünen Holzmöbeln und traditionellen spanischen Fliesen. Die Speisekarte schließt sich dem Visuellen an mit einer Kombination aus klassisch spanischen und trendigen modernen Gerichten.

elpinton.com

Oldskool Seville

Obwohl moderne Restaurants und Bars immer beliebter werden, genießt man beim Essen vor allem die traditionelle sevillianische Küche. Besuchen Sie das Hotel Las Casas de la Juderia: Ein wundervolles klassisches Hotel mit einem bildschönen, mit Pflanzen überwuchterten Innenhof. Oder das Restaurant El Rinconcillo aus dem Jahr 1670 – eine althergebrachte, aber gerade deshalb so herrliche Adresse. Locals behalten dort ihre Jacke an und kippen an der Bar ein paar Gläschen Sherry. Gourmets zieht es dann eher zu Yebra, einer unauffälligen, von außen eher unansehnlichen Nachbarschaftsbar am Stadtrand. Die schwarzgekleideten Ober servieren die besten traditionellen Tapas. Huevos revueltos (Omelett) mit Morcilla (Blutwurst) ist sensationell lecker. Sie können Ihre Runde in der Cocktailbar El Garlochi neben der Plaza de Alfalfa abschließen. Das Innere ist Kitsch pur: Jungfrau Maria begrüßt Sie am Eingang und nur einen Schritt weiter empfängt Sie eine Einrichtung, die wie ein Antiquitätenladen für Kirchenrequisiten aussieht. Die Gäste trinken Aqua de Sevilla (Sekt, Orangensaft und gequirltes Ei) oder Sangre de Cristo (übersetzt: das Blut Christi, eine Mischung aus Grenadine, Rosé Champagner und Whisky), während im Hintergrund kitschiger spanischer Pop aus den Sechziger Jahren ertönt.

lascasasdelajuderiasevilla.com

Wunderschönes Andalusien

Das prächtige Andalusien ist reich an weißen Bergdörfern. Das über tausend Jahre alte Dorf El Rocío im Inneren der Provinz Huelva, angrenzend an den Nationalpark Doñana, ist eines davon. Es gibt dort keine asphaltierten Straßen und die meiste Zeit des Jahres ist es ein Geisterdorf. Im Mai oder Juni (je nachdem, wann Ostern ist) dagegen ist es ganz anders: Millionen (!) von Menschen pilgern dann ins Dorf, das sich in einen Wallfahrtsort verwandelt. Die Romería de El Rocío (die Pilger werden Romero genannt) sind ein Phänomen und der Aufzug (de Ferria) ein Schauspiel. Dasselbe gilt für das kleine weiße Dorf Cómpeta, ein Bild von einer spanischen Siedlung. Nicht weit davon entfernt liegt das Ferienhaus Los dos Algarrobos. Früher war es das Siestahäuschen (ein Cortijito)eines Bauern, der geschützt zwischen den Bäumen und mit Meeresblick seine Mittagsruhe in diesem Häuschen am Hang suchte. Den Bauern gibt es nicht mehr. Jetzt können Sie in dem Haus wohnen, das seinen Namen zwei alten, knorrigen Johannisbrotbäumen verdankt. Das Haus ist im maurisch-andalusischen Stil eingerichtet, mit Kelim-Kissen, Beistelltischen mit Mosaikeinlagen und einem Gartentisch, der aus einer 100 Jahre alten Tür angefertigt wurde. Das Haus steht am Rande des Naturreservats Las Sierras de Tejeda.

losdosalgarrobos.nl

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